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„Nehmt einander an,
wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.“

Römer 15,7 ⇒ Unser Leitbild
Veranstaltungstipps
Do
27.06.
Backtag mit Senioren 15–18 Uhr bei Familie Eichhorn
in Mittelherwigsdorf, Hauptstraße 56
So
30.06.
Familien-Gottesdienst mit Taufgedächtnis um 10.15 Uhr in Oberoderwitz

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Nachrichten

Kirchweih 200
feiern wir dieses Jahr für unsere Kirche in Oberoderwitz. 1819 wurde sie eingeweiht. Mit einer Festwoche vom 14.-20.10.2019 feiern wir aus diesem Anlass unser Gemeindeleben im Ortsteil Oberoderwitz. Wie? Die Planungen laufen. Verraten sei hier nur so viel: In der Woche wird unsere jährliche Kinderbibelwoche stattfinden ebenso wie zum Abschluss unser Gemeindefest am 20. Oktober in Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten Oderwitzer Kulturverein. Bitte merken Sie sich diese Tage jetzt schon vor!

Pfarrer Gregor Reichenbach

Ferien wie in Bullerbü
Mit Ziegen über die Weide rennen, ihnen Kunststücke beibringen, Esel putzen und durch Parcours führen, für Katzen und Kaninchen sorgen, zwischendurch mal schmusen, ausmisten und füttern oder etwas für die Tiere bauen – all das wollen wir auf dem Hof in Mittelherwigsdorf gemeinsam erleben. Mehr...

Offener Hof
Die Aktion „Offener Hof“ entstand im Frühling 2017 mit dem Wunsch, das Dorfleben aktiv mitzugestalten und einem monatlichem Treff für Jung und Alt von Fern und Nah einen Ort zu geben. Mehr...

Heu Ahoi
Ein Gruß aus Obercunnersdorf
… oder was der Obercunnersdorfer Pfarrgarten mit dem Friedhof in Kottmarsdorf zu tun hat.

Um das Rätsel schnell aufzulösen: In beiden wächst das Gras. Vielleicht wundert sich der eine oder die andere, warum dort (übrigens so auch in Niedercunnersdorf) nicht „ordentlich“ der Rasen gemäht wird. Ganz einfach: Wir haben uns entschieden, unsere Wiesenfläche zu nutzen. Das ist zum einen gut für die zahllosen kleinen Wiesenbewohner von Bienen über Insekten bis hin zu den Vögeln. Zum anderen ist es gut für die Tiere, die im Winter auf Heu angewiesen sind. Leider war der letzte Sommer so trocken, dass vielerorts nur ein Heuschnitt gemacht werden konnte. Viele Bauern mussten schon im Sommer Heu zu füttern, weil nichts mehr auf der Wiese wuchs. Die Heupreise haben sich seit dem mindestens verdreifacht.

Und weil wir uns den Luxus nicht mehr leisten wollen und können, diese großen Wiesen nicht zu nutzen, haben wir uns eben für eine Nutzung entschieden. Vielleicht haben Sie ja auch eine Wiese, die sich so nutzen lassen würde? Statt englischem Rasen hohes Gras und Futter…?

Sicher lohnt das nicht bei jedem kleinen Stückchen. Aber vielleicht mögen Sie ja mal darüber nachdenken, ob sich nicht ihr Nachbar, der Schafe oder Kaninchen oder anderes Getier hat, über zusätzliches Winterfutter freuen würde? Fragen Sie ihn doch einfach mal. Vielleicht ist er dankbar und übernimmt sogar die Arbeit, wenn Sie es nicht können oder wollen.

Im schlimmsten Fall hätten Sie sich mal wieder nett unterhalten – im besten müssen die Tiere im Winter nicht hungern.

Pfarrerin Nina-Maria Mixtacki

Nachrichten aus dem Kirchenvorstand

„Freundliche Reden sind Honigseim, süß für die Seele und heilsam für die Glieder.“

Der Bibelspruch für den Monat Juni (Sprüche 16,24)


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